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Therapiehund Ausbildung

Wie findet man den geeigneten Hund für eine Therapiehundeausbildung?

Die Schwerpunkte sind: Gesundheit, mentale Balance und Spaß an der Interaktion.
Das am besten geeignete Alter zu Beginn der Tätigkeit als Therapiehund ist etwa ein Jahr. Es gibt jedoch Fälle, in denen auch jüngere Tiere die notwendigen Eigenschaften zum Beginn der Ausbildung haben. Was bestimmt, ob ein Tier dazu passt oder nicht, ist sein Charakter. Es gibt auch kein maximales Alter und die Gesundheit ist eine selbstverständliche Voraussetzung für die Therapiehund Ausbildung .

Der entscheidende Punkt bei der Auswahl dieser Hunde ist die Zuverlässigkeit, die sie zeigen. Dies ermöglicht es, ihr Verhalten vorauszusagen, auch unter starkem Stress. Solche Hunde sind emotional gut ausgeglichen, ruhig und unterwürfig (oder zumindest nicht dominant).
Ein Therapiehund darf unter keinen Umständen Anzeichen von Aggression zeigen.

Therapiehunde müssen äußerst sozial mit Menschen sein (Kinder, ältere Menschen, Männer und Frauen aller ethnischen Gruppen, egal ob mit körperlichen Einschränkungen oder ohne). Sie sollten in der Gesellschaft von Fremden wohl fühlen, auf der Suche nach Kontakt und Interaktion mit ihnen sein. In einigen Fällen können die Berührungen, wie im Fall von Kindern, kräftig sein. Der Hund sollte nie mit jeder Art von Aggression gegen diese Berührungen reagieren.

Sie sollten kontaktfreudig sein, nicht nur mit Menschen, sondern auch mit anderen Hunden (unabhängig vom Geschlecht oder Alter) und anderen Tierarten.

Was ist die richtige Therapiehund Ausbildung?

Die Schwerpunkte sind: Gehorsam, Festlegung klarer Regeln, Sozialisierung.

Gehorsam

Es ist sehr wichtig, dass der Hund sofort auf Befehle reagiert: "Sitz!", "Platz!", "hier!" und "bleib!". Eine schnelle Antwort auf diese Befehle ist notwendig für die beste Leistung. Natürlich ist es nicht zu erwarten, dass das Tier wie ein Roboter gehorcht. Da der Hund ein lebendes Wesen ist, sind Unvollkommenheiten auf einer bestimmten Ebene toleriert, sofern sie den Verlauf der Arbeit nicht beeinträchtigen.

Gehorsamkeitstraining sollte durch ein Wiederholungssystem durchgeführt werden.
Erster Schritt: der Hund muss verstehen, was der Besitzer möchte, danach wird er gelobt oder bekommt eine Belohnung.
Dies sollte nach Bedarf so viel wie nötig wiederholt werden.

Die wichtigsten Regeln

Es sollte klargestellt werden, dass die Hunde nicht auf Menschen springen und nicht viel bellen, und auch nicht ängstlich sein dürfen. Außerdem sollten die Hunde sich immer vorsichtig bewegen. Ruhiges, fügsames und unterwürfiges Verhalten sollte immer gefördert werden. Der beste Weg, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen, ist durch die ruhige Einstellung des Trainers vorzugehen. Eine positive Einstellung ermöglicht das Vertrauen zwischen Hund und Trainer und hilft bei dem Beibringen klarer Richtlinien für die Durchführung der Arbeit.

Sozialisierung

Zur Erzielung einer maximalen Soziabilität müssen Therapiehunde im Kontakt mit der größtmöglichen Anzahl von Menschen und anderen Tieren sein. Die Hunde müssen auch die verschiedensten Umgebungen erleben (beispielsweise sowohl auf dem Land, als auch in der Stadt, mit allen Arten von Geräuschen). Das gilt vor allem in den ersten Monaten des Lebens, um im Laufe der Jahre die negativen Reaktionen auf fremde Situationen zu vermeiden.


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